724 Jahre Heimat in Freiheit

Heute feiert die Schweiz ihren 724 Geburtstag. Zeit sich an die Ursprünge und Basis unserer Freiheit zu erinnern.

Bundesbrief von 1291

«In Gottes Namen. Amen. Das öffentliche Ansehen und Wohl erfordert, dass Friedensordnungen dauernde Geltung gegeben werde. – Darum haben alle Leute der Talschaft Uri, die Gesamtheit des Tales Schwyz und die Gemeinde der Leute der unteren Talschaft von Unterwalden im Hinblick auf die Arglist der Zeit zu ihrem besseren Schutz und zu ihrer Erhaltung einander Beistand, Rat und Förderung mit Leib und Gut innerhalb ihrer Täler und ausserhalb nach ihrem ganzen Vermögen zugesagt gegen alle und jeden, die ihnen oder jemand aus ihnen Gewalt oder Unrecht an Leib oder Gut antun. – Und auf jeden Fall hat jede Gemeinde der andern Beistand auf eigene Kosten zur Abwehr und Vergeltung von böswilligem Angriff und Unrecht eidlich gelobt in Erneuerung des alten, eidlich bekräftigten Bundes, – jedoch in der Weise, dass jeder nach seinem Stand seinem Herren geziemend dienen soll. – Wir haben auch einhellig gelobt und festgesetzt, dass wir in den Tälern durchaus keinen Richter, der das Amt irgendwie um Geld oder Geldeswert erworben hat oder nicht unser Einwohner oder Landmann ist, annehmen sollen. – Entsteht Streit unter Eidgenossen, so sollen die Einsichtigsten unter ihnen vermitteln und dem Teil, der den Spruch zurückweist, die anderen entgegentreten. – Vor allem ist bestimmt, dass, wer einen andern böswillig, ohne Schuld, tötet, wenn er nicht seine Unschuld erweisen kann, darum sein Leben verlieren soll und, falls er entwichen ist, niemals zurückkehren darf. Wer ihn aufnimmt und schützt, ist aus dem Land zu verweisen, bis ihn die Eidgenossen zurückrufen. – Schädigt einer einen Eidgenossen durch Brand, so darf er nimmermehr als Landmann geachtet werden, und wer ihn in den Tälern hegt und schützt, ist dem Geschädigten ersatzpflichtig. – Wer einen der Eidgenossen beraubt oder irgendwie schädigt, dessen Gut in den Tälern soll für den Schadenersatz haften. – Niemand soll einen andern, ausser einen anerkannten Schuldner oder Bürgen, pfänden und auch dann nur mit Erlaubnis seines Richters. – Im übrigen soll jeder seinem Richter gehorchen und, wo nötig, den Richter im Tal, vor dem er zu antworten hat, bezeichnen. – Gehorcht einer dem Gericht nicht und es kommt ein Eidgenosse dadurch zu Schaden, so haben alle andern jenen zur Genugtuung anzuhalten. – Entsteht Krieg oder Zwietracht zwischen Eidgenossen und will ein Teil sich dem Rechtsspruch oder der Gutmachung entziehen, so sind die Eidgenossen gehalten, den andern zu schützen. – Diese Ordnungen sollen, so Gott will, dauernden Bestand haben. Zu Urkund dessen ist auf Verlangen der Vorgenannten diese Urkunde gefertigt und mit den Siegeln der drei vorgenannten Gemeinden und Täler bekräftigt worden. Geschehen im Jahre des Herrn 1291 zu Anfang des Monats August.»

Das Geld der anderen

Wer bezahlt die massiven Staatsschulden von heute? Warum werden die Schuldenberge weiter angehäuft? Würden die Politiker ebenso mit dem Geld um sich werfen, wenn es ihr eigenes wäre?

Der Schuldenberg des Bundes, der Kantone und Gemeinden ist auf eine Rekordsumme von über 280 Mia. gewachsen. Gemessen an der Bevölkerungszahl heisst dies pro Kopf über 35‘000 Franken oder für eine vierköpfige Familie über 140‘000 Franken Staatsschulden, welche getragen werden müssen. Dabei gehen rund 50% der Schulden zu Lasten des Bundes, 28% verantworten die Kantone und 22% die Gemeinden. Weit über seinen Verhältnissen lebt auch der Kanton Zürich mit über 12.3 Milliarden Franken Schulden. Tendenz steigend. Das Geld der anderen weiterlesen

Ein überzeugendes Quartett für den Kantonsrat

Schweizer Recht statt fremde Richter – Kantonsratswahlen vom 12. April 2015

Geschätzte Wählerinnen, Geschätzte Wähler

Die Freiheit und Unabhängigkeit unserer Heimat hat uns über Jahrhunderte davor bewahrt, von fremden Vögten eingenommen und vom Paragraphendschungel bürokratischer Grossmächte verschlungen zu werden. Die Tendenz der letzten Jahre macht aber immer deutlicher, dass das Bestreben einzelner EU-Fanatiker immer mehr Früchte trägt und die Schweiz gezwungen wird, täglich neues Recht zu übernehmen und sich fremden Richtern aus fernen, undemokratischen Instanzen beugen zu müssen.

SelbstbestimmungsinitiativeAus diesem Grund hat die SVP am 10. März 2015 die Selbstbestimmungsinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“ lanciert. Wenn auch Sie für die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Schweiz einstehen, bitte ich Sie den Initiativbogen zu unterschreiben und schnellstmöglich in den nächsten Briefkasten zu werfen. Denn es darf nicht sein, dass unser Rechtssystem Schritt für Schritt weiter ausgehöhlt wird und dies ganz ohne unser Mitspracherecht.

Liste1Seit meinem 18. Lebensjahr engagiere ich mich aktiv für eine bodenständige und bürgernahe Politik. Mit der Übernahme des Präsidiums der Jungen SVP des Kantons Zürich im Mai 2014, verfolge ich mein Ziel, jungen Mitbürgern unser einzigartiges demokratisches Mitspracherecht näher zu bringen und sie für Politik zu begeistern, noch intensiver. Denn wir müssen uns bewusst sein, dass wir mit unserem Stimm- und Wahlrecht unsere Zukunft bestimmen und aktiv mitgestalten können.

Meine gesammelten Erfahrungen und Ideen, wie sich unser Kanton, die Schweiz, unsere Heimat entwickeln soll, möchte ich in den Kantonsrat tragen. Am 12. April 2015 haben Sie die Möglichkeit, die Weichen für die nächsten vier Jahre zu stellen.

StabilitaetUndSicherheitIch empfehle Ihnen Markus Kägi und Ernst Stocker wieder in den Regierungsrat zu wählen, die Liste 1 in die Urne zu legen.

Es würde mich freuen, wenn Sie für unser Quartett mit Barbara Steinemann, Christian Lucek, Stefan Schmid und Pascal Theiler Werbung bei Freunden, Bekannten und Verwandten im Bezirk Dielsdorf machen und uns 2 mal auf Ihre Liste 1 schreiben.

Freundliche Grüsse und herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Pascal Theiler
Kantonsratskandidat
Präsident Junge SVP des Kantons Zürich

EinUerberzeugendesQuartettFuerDenKantonsrat_BarbaraSteinemannChristianLucekPascalTheilerStefanSchmid

Jetzt Unterschreiben: Schweizer Recht statt fremde Richter!

Liebe Schweizerinnen und Schweizer
Unsere Freiheit ist ein kostbares Gut. Die Schweiz ist aus dem unbändigen Drang unserer
Vorfahren nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung entstanden. Diese Werte
bilden auch die Grundlage für die Erfolgsgeschichte unseres Landes.

Download Selbstbestimmungsinitiative Unterschriftenbogen
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Pascal Theiler in den Kantonsrat

Ich binListe1

  • Wirtschaftsinformatiker bei der AXA Winterthur
  • wohnhaft in Schöfflisdorf, 26 Jahre alt
  • Präsident der Jungen SVP des Kantons Zürich
  • Mitglied der Parteileitung der SVP des Kantons Zürich
  • Soldat in der Feuerwehr Bachs-Neerach-Steinmaur
  • stellvertretender Kommandant der Ristl Stabskp 21

Ich willIhrGemeinsamerNenner-DemVolkVerpflichtet

  • freie und eigenständige Bürger
  • ein solides Bildungssystem
  • einen starken Wirtschafts und Werkplatz Zürich
  • einen gesunden Staatshaushalt
  • eine unabhängige und souveräne Schweiz
  • eine dauernde, bewaffnete und gelebte Neutralität

Ich fordereStabilitaetUndSicherheit

  • tiefere Steuern und Gebühren mit weniger Bürokratie
  • eine zielgerichtete Bildung ohne Experimente
  • funktionierende Verkehrsinfrastrukturen ohne Schikanen
  • keine Neuverschuldung zu Lasten der Jugend
  • eine kontrollierte und massvolle Zuwanderung
  • härtere Strafen für Kriminelle und keine Kuscheljustiz

Einsatz für unsere Heimat Pascal Theiler in den Kantonsrat weiterlesen

Steuern senken, aber nicht mit Experimenten

Am 8. März 2015 stimmen wir über die Einführung einer neuen Steuer – der Energiesteuer – ab, welche die Mehrwertsteuer ersetzen soll. Ein bewährtes mit Planungssicherheit verbundenes System soll durch ein Experiment abgelöst werden und dies alles unter dem Deckmantel der Energiewende.
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Ja zu steuerfreien Kinderzulagen

Wer eine Familie gründet, fragt nicht zuerst nach den Kosten. Trotzdem müssen Eltern durch die Geburt des ersten Kindes eine Kaufkraftminderung von 40% hinnehmen. Um dies zu kompensieren, werden Kinder- und Ausbildungszulagen ausgerichtet. Weil diese aber steuerlich als Einkommen angerechnet werden, kommen diese Zulagen einer Lohnerhöhung gleich, die Elternschaft hat also u. U. eine höhere Steuerbelastung zur Folge. Ja zu steuerfreien Kinderzulagen weiterlesen

Am 12. April 2015 Freiheit und Sicherheit wählen! – Wahlkampf Auftakt SVP Bezitk Dielsdorf

2015-02-07_WahlkampfAuftakt
Heute Wahlkampf Auftakt der SVP Bezirk Dielsdorf bei eisiger Bise in Niederhasli mit den Kantonsrats Kandidaten Barbara Steinemann, Christian Lucek, Beat Huber, Jürg Sulser, Erika Zahler und Pascal Theiler. Feines Raclette und Sünneli-Tee inklusive…
Am nächsten Samstag trifft man uns in Otelfingen!